Häufig gestellte Fragen zur Tour de France

Lesedauer 10 Min.
Radsportler fahren während der Tour de France auf einer Bergstraße an einem See entlang; der Himmel ist bewölkt | VELUX Magazin
Foto: Charly Lopez & Billy Ceusters.

Die Tour de France 2026 verspricht mehr Spannung denn je. Als offizieller Partner freut sich VELUX, Ihnen exklusive Einblicke in die diesjährige Tour zu geben – und Ihre brennendsten Fragen zu beantworten.

Tour de France 2026: Wie verläuft die gesamte Strecke?

Die 113. Ausgabe der Tour de France wird ein spektakuläres Fest des Radsports: 3.333 Kilometer, verteilt auf 21 anspruchsvolle Etappen.

Die diesjährige Strecke hat für jeden Fahrertyp etwas zu bieten – ein sorgfältig ausbalancierter Mix aus verschiedenen Geländearten, der den kompletten Fahrer fordert.

Sieben Flachetappen laden die Sprinter zum Duell ein, vier hügelige Etappen verlangen Ausdauer und Cleverness, und acht kräftezehrende Bergetappen werden die wahren Titelanwärter vom Rest des Pelotons trennen. Fünf dieser Bergetappen enden in großer Höhe – darunter legendäre Anstiege nach Gavarnie-Gèdre, auf das Plateau de Solaison, nach Orcières-Merlette und natürlich auf den ikonischen Alpe d'Huez.

Für zusätzliche Abwechslung sorgen ein Mannschaftszeitfahren und ein Einzelzeitfahren, während zwei Ruhetage den Fahrern dringend benötigte Erholung in dieser dreiwöchigen Odyssee verschaffen.

Wo beginnt und wo endet die Tour de France 2026?

Die Tour de France 2026 findet vom 04. bis 26. Juli statt. Der Grand Départ 2026 erfolgt in Barcelona – es ist erst das dritte Mal, dass die Tour in Spanien startet, nach San Sebastián (1992) und Bilbao (2023).

Etappe 2 führt über 182 Kilometer von Tarragona zurück nach Barcelona, bevor Etappe 3 mit 196 Kilometern von Granollers nach Les Angles das Rennen zurück auf französischen Boden bringt. Von dort durchquert die Route sieben Regionen und 29 Départements, ehe am 26. Juli die traditionelle Zielankunft in Paris wartet.

Die Tour de France 2026: 3.333 Kilometer von Barcelona nach Paris, durch fünf Gebirgsketten – und das traditionelle Finale auf den Champs-Élysées am 26. Juli. Foto: Billy Ceusters (linkes Bild) & Charly Lopez (rechtes Bild).

Besonders reizvoll an der diesjährigen Strecke: 10 der 37 Etappenorte empfangen die Tour de France zum allerersten Mal. Frische Energie, neue Landschaften – das größte Radspektakel der Welt bleibt lebendig.

Streckenprofil Tour de France 2026¹:

Datum
Etappe
Start
Ziel
km

Samstag, 4. Juli  

1

Barcelona 

Barcelona 

19

Sonntag, 5. Juli 

2  

Tarragona 

Barcelona

182 

Montag, 6. Juli 

3

Tarragona

Barcelona

182 

Dienstag, 7. Juli 

4

Carcassonne 

Foix 

182 

Mittwoch, 8. Juli  

5  

Lannemezan 

Pau 

158 

Donnerstag, 9. Juli 

6

Pau

Gavarnie-Gèdre 

186 

Freitag, 10. Juli 

7

Hagetmau 

Bordeaux

175

Samstag, 11. Juli 

8

Périguex 

Bergerac 

182

Die Trikots der Tour de France: Was bedeuten die verschiedenen Farben?

Kaum ein Symbol im Sport ist so aufgeladen wie die farbigen Trikots der Tour de France. Jedes erzählt seine eigene Geschichte der Exzellenz und steht für eine ganz eigene Herausforderung innerhalb desselben Rennens.

Trikot
Bedeutung
Geschichte
Sieger 2025

Das Gelbe Trikot(maillot jaune)

Trägt der Fahrer, der in der Gesamtwertung (GC) führt – also die niedrigste Gesamtfahrzeit über alle Etappen vorweist. Im Radsport gibt es keine größere Auszeichnung.²

1919 eingeführt. Die gelbe Farbe war eine Hommage an „L’Auto", die Zeitung, die die Tour 1903 ins Leben rief und auf gelbem Papier gedruckt wurde.

Tadej Pogačar (UAE Team Emirates XRG)

Das Grüne Trikot (maillot vert)

Geht an den Führenden der Punktewertung. Da bei Zwischensprints und Etappenankünften Punkte vergeben werden, krönt dieses Trikot in der Regel den besten Sprinter des

1953 eingeführt. Die charakteristische Farbe verdankt das Trikot dem Premierensponsor „À la Belle Jardinière", einem Bekleidungshaus mit grünem Markenauftritt.

Jonathan Milan (Lidl–Trek) 

Das Gepunktete Trikot (maillot à pois rouges) 

Ehrt den „König der Berge" – den stärksten Kletterer des Rennens. Punkte erhalten die ersten Fahrer, die kategorisierte Gipfel überqueren – die schwersten Anstiege bringen dabei die meisten Punkte.

Bergpreise gibt es seit 1933, das Trikot selbst wurde jedoch erst 1975 eingeführt. Das verspielte Design spiegelt die Verpackung des Sponsors „Chocolat Poulain" wider.⁴

Tadej Pogačar (UAE Team Emirates XRG)

Das Weiße Trikot (maillot blanc) 

Geht an den bestplatzierten Nachwuchsfahrer unter 25 Jahren in der Gesamtwertung – rückt die aufstrebenden Talente des Radsports ins Rampenlicht.

1975 eingeführt, um die nächste Generation zu fördern und zu würdigen.⁵

Florian Lipowitz (Red Bull–Bora–Hansgrohe)

Am Ende jeder Etappe erhalten die Führenden der jeweiligen Wertungen ihr Trikot für den nächsten Tag. Führt ein Fahrer mehrere Wertungen gleichzeitig an, gilt eine klare Rangfolge: Gelb schlägt Grün, Grün hat Vorrang vor dem Gepunkteten, und Weiß schließt die Reihe ab.

Weitere Auszeichnungen

Die Trikots sind längst nicht die einzigen Preise, für die es sich zu kämpfen lohnt. Zwei weitere Ehrungen würdigen besondere Facetten des Rennens.

  • Der Kampfpreis gebührt dem kämpferischsten Fahrer des Tages. Eine Jury kürt den Athleten, der mit dem größten Angriffswillen und der meisten Entschlossenheit geglänzt hat. Als Anerkennung darf dieser Fahrer am Folgetag mit einer roten Startnummer ins Rennen gehen. In Paris wird zudem der insgesamt kämpferischste Fahrer der gesamten Tour ausgezeichnet. 2025 sicherte sich Ben Healy (EF Education–EasyPost) diese Ehre für seinen unermüdlichen Angriffsgeist.
  • Die Mannschaftswertung, die seit 1930 vergeben wird, prämiert das stärkste Team. Grundlage ist die addierte Zeit der drei schnellsten Fahrer jedes Teams pro Etappe – das führende Team trägt gelbe Startnummern als Zeichen seiner Stärke. 2025 holte sich Visma-Lease A Bike diese begehrte Auszeichnung.

Die Fahrer und der Wettkampf

Am Samstag, dem 4. Juli 2026, versammeln sich in Barcelona 184 Fahrer aus 23 Teams an der Startlinie. Doch was braucht es, um bei der Tour mithalten zu können – und wie entscheidet das komplexe Zusammenspiel im Peloton am Ende über den Sieger?

Wie bereiten sich die Fahrer auf ein Rennen wie die Tour de France vor?

Die Vorbereitung auf die Tour de France ist nicht nur fordernd – sie ist vollkommen vereinnahmend. Über drei zermürbende Wochen verbringen die Fahrer rund 100 Stunden im Sattel, und das bei vollem Renntempo. Wohlgemerkt: Das ist allein die reine Fahrzeit – Aufwärmen, Regeneration, Medientermine und die endlosen Transfers zwischen Start- und Zielorten noch nicht eingerechnet.

Die Vorbereitung spiegelt die Intensität des Rennens wider. Profis kombinieren über die gesamte Saison hinweg umfangreiche Ausdauerblöcke mit weit mehr als 100 Stunden (um die unerbittliche Belastung der Tour zu simulieren), hochintensive Intervallarbeit zur Stärkung der Ermüdungsresistenz, Höhentrainingslager zur Leistungsoptimierung und die akribische Analyse der entscheidenden Etappen.

Die körperliche Belastung ist enorm: Auf einer einzigen Bergetappe verbrennt ein Fahrer zwischen 6.000 und 8.000 Kalorien – ein atemberaubender Energieaufwand, der präzise Ernährungsplanung und konsequente Regeneration unabdingbar macht.

Die Tour verlangt absolute Hingabe: über 100 Stunden Rennen, 6.000 bis 8.000 verbrannte Kalorien pro Bergetappe und ganzjähriges Training auf höchstem Niveau. Foto: Charly Lopez.

Die Bedeutung der Teams bei der Tour de France

Auch wenn einzelne Namen die Schlagzeilen dominieren – Radsport ist durch und durch eine Mannschaftssportart. Jedes Achter-Team reist mit klar definierten Rollen an, die die taktische Tiefe des Profi-Radsports offenbaren.

Das Peloton – die große Gruppe der gemeinsam fahrenden Athleten – ist eine ständig in Bewegung befindliche Formation, die für Tempo und Energieeffizienz entscheidend ist. Innerhalb dieser Gruppe positionieren sich die Fahrer strategisch, um vom Windschatten ihrer Teamkollegen zu profitieren und so Kraft zu sparen. Diese Technik kann über den Verlauf einer Etappe erhebliche Energiereserven schonen – weshalb das Peloton so oft wie ein einziger, geschlossener Organismus agiert.

Das Peloton in Aktion. Hinter dem Spektakel steckt präzise Teamarbeit: Domestiques schützen ihre Kapitäne, Windschattenfahren spart Kraft, und taktische Brillanz entscheidet über Sieg und Niederlage. Foto: Charly Lopez & Billy Ceusters.

Innerhalb jedes Teams gibt es einige Schlüsselfiguren:

  • Teamkapitän: Der geschützte Fahrer mit den besten Chancen auf den Gesamtsieg oder einzelne Etappensiege – von der gesamten Mannschaft unterstützt. Erkennbar ist er an seiner Startnummer: Er trägt die niedrigste Nummer im Team, wobei die Nummer 1 dem Vorjahressieger vorbehalten ist.
  • Wichtig zu wissen: Teamkapitän und Mannschaftsführer sind nicht zwangsläufig dieselbe Person. Während der Kapitän in der Regel der stärkste Fahrer ist, der auf Siege aus ist, übernimmt der Mannschaftsführer die übergeordnete Teamsteuerung und Renntaktik. Mitunter übernimmt ein besonders erfahrener Fahrer diese Führungsrolle – auch wenn er selbst nicht derjenige ist, der um den Sieg kämpft.
    Wichtig dabei ist, dass der Kapitän nicht zwingend auf den Gesamtsieg abzielt. Es kann sich auch um einen Sprinter oder Spezialisten handeln, der – basierend auf der Teamstrategie und den eigenen Stärken – ganz andere Ziele verfolgt.
  • Helfer (Domestiques): Die selbstlosen Arbeiter des Teams. Sie schützen ihren Kapitän vor dem Wind, kontern Angriffe der Konkurrenz, holen Verpflegung aus den Teamfahrzeugen und stellen ihre eigenen Ambitionen vollständig in den Dienst des Mannschaftserfolgs.
  • Spezialisierte Rollen im Peloton:
    • Grimpeurs: Bergspezialisten, die auf steilen Anstiegen glänzen. In der Regel leichte Fahrer, die zu explosiven Beschleunigungen an den schwierigsten Rampen fähig sind.
    • Sprinter: Kraftpakete, die für explosive Endspurts an Etappenankünften gebaut sind. Meist die schwersten Fahrer im Feld, mit starker Muskulatur und enormer Schnellkraft.
    • Rouleurs: Vielseitige Allrounder, die auf flachem Terrain dauerhaft hohe Geschwindigkeiten halten können. Solide in fast allen Disziplinen, sind sie die Zugpferde, die das Peloton über lange Strecken antreiben.
    • Puncheurs: Fahrer, die auf welligem Terrain mit kurzen, knackigen Anstiegen aufblühen. Sie verfügen über die nötige Explosivkraft für steile Rampen – ohne die Ausdauer reiner Kletterer zu benötigen.
    • Zeitfahrspezialisten: Meister der Tempogestaltung und Aerodynamik, die im Einzelrennen gegen die Uhr auf weitgehend flachen Kursen ihre stärksten Leistungen abrufen.
    • Anfahrer: Selbst starke Sprinter, die in den letzten Metern einer Etappe ein atemberaubendes Tempo aufbauen, um ihren designierten Sprinter im entscheidenden Moment zu lancieren.
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Wie wird der Sieger ermittelt?

Der Sieger der Tour de France wird über die Gesamtwertung (General Classification, GC) bestimmt: Wer alle 21 Etappen in der niedrigsten kumulierten Gesamtzeit absolviert, darf das berühmte Gelbe Trikot und damit den Gesamtsieg sein Eigen nennen.

Einzelne Etappensiege bringen Prestige und Preisgeld – doch am Ende ist es die Konstanz über drei zermürbende Wochen, die einen Champion formt. Jede Etappe wird von Start bis Ziel gestoppt, die Zeiten addieren sich mit dem Fortschreiten des Rennens. Wer in Paris mit der schnellsten Gesamtzeit auf dem Podium steht, hält den größten Preis des Radsports in den Händen.

Dabei ist das Wettkampfgeschehen im Rennen wunderbar vielschichtig und variiert je nachdem, welches Trikot die Fahrer anstreben. Genau dieses Zusammenspiel verschiedener Wertungen, die gleichzeitig ausgetragen werden, macht die Tour de France zu einem so fesselnden Spektakel.

Wie viel Preisgeld können die Fahrer gewinnen?

Die Tour de France 2026 schüttet ein Gesamtpreisgeld von 2,3 Millionen Euro aus, das unter Teams und Fahrern entsprechend ihrer Leistungen verteilt wird. Der Gesamtsieger der Einzelwertung darf sich über stolze 500.000 Euro freuen.

Auf welche Fahrer sollte man 2026 besonders achten?

Die Tour de France 2026 verspricht ein mitreißendes Duell der besten Radsportler der Welt. Alle Augen richten sich naturgemäß auf Tadej Pogačar und Jonas Vingegaard, deren Rivalität die Radsportwelt in den vergangenen Jahren in Atem gehalten hat.

Doch die Konkurrenz schläft nicht. Remco Evenepoel und Primož Roglič sind hungrig auf Tour-Ruhm, während mit dem aufstrebenden deutschen Talent Florian Lipowitz bereits die nächste Generation anklopft.

Wie immer bei der Tour schwingt die spannende Möglichkeit mit, dass neue Stars aus dem Nichts auftauchen, ihren Moment auf der größten Bühne des Radsports ergreifen und sich in die ruhmreiche Geschichte des Rennens einschreiben.

Die Tour verfolgen: Ein Leitfaden für Zuschauer

Ob Sie die Atmosphäre hautnah am Straßenrand erleben oder das Rennen bequem von zu Hause aus verfolgen möchten – es gibt viele Möglichkeiten, die Tour de France 2026 in vollen Zügen zu genießen.

Ob am Straßenrand beim Vorbeirauschen der Karawane und des Pelotons oder gemütlich zu Hause – die Tour de France 2026 bietet unvergessliche Möglichkeiten, das größte Radrennen der Welt zu erleben.

Live dabei: Tipps für den Straßenrand

Die erste Entscheidung ist, welche Art von Erlebnis Sie suchen. Auf Flachetappen rauscht das Peloton in atemberaubendem Tempo vorbei – ein aufregender, aber flüchtiger Moment. Für ein besonders intensives Erlebnis empfiehlt sich ein Platz an einem Anstieg. Da die Fahrer dort langsamer unterwegs sind, lässt sich die Dramatik des Rennens hautnah und bis ins kleinste Detail mitverfolgen.

Wofür auch immer Sie sich entscheiden: Seien Sie unbedingt mehrere Stunden vorher da. Die Straßen werden schon frühzeitig gesperrt. Wer rechtzeitig anreist, sichert sich nicht nur den besten Platz an der Strecke, sondern hat auch Zeit, die ausgelassene Festivalatmosphäre zu genießen. So erleben Sie die legendäre Werbekarawane, einen bunten Zug aus Werbefahrzeugen, der etwa ein bis zwei Stunden vor den Fahrern vorbezieht. Halten Sie dabei unbedingt Ausschau nach den Fahrzeugen von VELUX, die das Rennen gebührend feiern!

Denken Sie an das Nötigste: Wasser, Snacks, Sonnencreme und – sofern erlaubt – einen kompakten Klappstuhl. Am wichtigsten ist jedoch die Sicherheit der Radprofis: Halten Sie ausreichend Abstand zur Strecke und treten Sie den Fahrern niemals in den Weg.

Von zu Hause mitfiebern: TV und Online-Übertragungen

Wer in diesem Jahr nicht nach Spanien oder Frankreich reisen kann, verpasst trotzdem nichts. Die globale Strahlkraft der Tour de France spiegelt sich in ihrer Reichweite wider: Das Rennen wird in 190 Ländern übertragen.

Warum nicht das Fernseherlebnis aufwerten und sich einen gemütlichen, lichtdurchfluteten Platz zu Hause schaffen? Es hat schließlich seinen ganz eigenen Reiz, sich einen ganzen Tag Tour-Übertragung in der eigenen Wohlfühlatmosphäre zu gönnen.

Für Echtzeit-Updates und detaillierte Einblicke bieten die offizielle Tour-de-France-Website und die mobile App Live-Tracking, umfassende Etappenprofile und sekundengenaue Ergebnisse. So verfolgen Sie das Rennen Kilometer für Kilometer – Ausreißer und Zeitabstände immer im Blick, ganz wie die Sportdirektoren in ihren Teamfahrzeugen.

Die Perspektive eines Partners: VELUX und die Tour

Die Partnerschaft zwischen VELUX und der Tour de France gründet auf gemeinsamen Werten, die weit über ein klassisches Sponsoring hinausgehen.

Welche Rolle spielt VELUX als offizieller Partner?

Tageslicht und frische Luft bilden das Herzstück von VELUX. Schon der Name selbst verkörpert diese Mission: „VE“ für Ventilation und „LUX“ für Licht – grundlegende Elemente, die Gesundheit und Wohlbefinden in unserem Zuhause fördern.

Diese Verbindung zur Tour de France, die körperliche Höchstleistung, Ausdauer und die Freude an der Natur feiert, ist keine zufällige – sie ist eine natürliche Symbiose. Radsport ist ein Sport unter freiem Himmel, der Gesundheit und Wohlbefinden in den Vordergrund stellt. Werte, die tief mit dem Anspruch von VELUX übereinstimmen, die wesentlichen Elemente der Natur ins Innere von Gebäuden zu bringen.

Während des gesamten Rennens ist das VELUX Logo auf den Startnummern aller Teilnehmenden zu sehen – sowohl bei der Tour de France als auch bei der Tour de France Femmes avec Zwift. Darüber hinaus unterstützen wir stolz die Lanterne Rouge, den letzten Fahrer in der Gesamtwertung. Dieses Engagement würdigt die außergewöhnliche Ausdauer, die allein schon das Beenden aller 21 Etappen erfordert – und spiegelt den integrativen Geist wider, der sowohl die Tour als auch die Marke VELUX auszeichnet.

Das VELUX Logo ist auf den Startnummern aller Fahrer der Tour de France zu finden. Foto: Charly Lopez.

Dem Licht entgegen mit VELUX: Wie Fans die Tour erleben können?

VELUX sorgt für unvergessliche Erlebnisse für die Millionen von Fans entlang der Strecke.

Halten Sie in der legendären 10-Kilometer-Werbekarawane, die den Fahrern täglich vorausfährt, Ausschau nach uns. Unsere unverwechselbaren Fahrzeuge präsentieren unsere Hitzeschutzlösungen für Dachfenster auf spielerische und charmante Weise. So entsteht auch an warmen Julitemperaturen ein besonders angenehmer Ort an der Strecke. Ein fahrendes Highlight, das alle genießen können.

VELUX Fahrzeuge in der legendären Karawane – ein rollendes Spektakel für alle. Foto: Charly Lopez.

Außerdem ist VELUX in den Start- und Zieldörfern entlang der Strecke vertreten. Besuchen Sie uns in unseren wohnlich gestalteten Bereichen, wo Sie an interaktiven Aktivitäten teilnehmen und die Tour hautnah miterleben können. Es ist der perfekte Ort, um zu entspannen und das Renngeschehen in vollen Zügen zu genießen. Außerdem verteilen wir rote Bucket Hats, die Sie vor der Hitze schützen – und gleichzeitig Ihre Unterstützung zeigen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Tour de France

Wer waren die letzten 10 Sieger der Tour de France?

Die letzten 10 Sieger der Tour de France:

  • 2025: Tadej Pogačar (Slowenien)
  • 2024: Tadej Pogačar (Slowenien)
  • 2023: Jonas Vingegaard (Dänemark)
  • 2022: Jonas Vingegaard (Dänemark)
  • 2021: Tadej Pogačar (Slowenien)
  • 2020: Tadej Pogačar (Slowenien)
  • 2019: Egan Bernal (Kolumbien)
  • 2018: Geraint Thomas (Großbritannien)
  • 2017: Christopher Froome (Großbritannien)
  • 2016: Christopher Froome (Großbritannien)

Wer hat die meisten Tour-de-France-Titel gewonnen?

  • Jacques Anquetil (Frankreich): 5 Siege
  • Eddy Merckx (Belgien): 5 Siege
  • Bernard Hinault (Frankreich): 5 Siege
  • Miguel Indurain (Spanien): 5 Siege
  • Christopher Froome (Großbritannien): 4 Siege
  • Tadej Pogačar (Slowenien): 4 Siege
  • Philippe Thys (Belgien): 3 Siege
  • Louison Bobet (Frankreich): 3 Siege
  • Greg LeMond (USA): 3 Siege

Welches Land hat die meisten Tour-de-France-Siege?

Mit 36 Siegen führt Frankreich die Nationenwertung an. Es folgen Belgien (18 Siege), Spanien (12 Siege), Italien (10 Siege), Großbritannien (6 Siege) und Luxemburg (5 Siege).

Was war der knappste Vorsprung in der Gesamtwertung der Tour de France?

Der kleinste Zeitabstand zwischen dem Träger des Gelben Trikots und dem Zweitplatzierten in der Gesamtwertung der Tour de France betrug 8 Sekunden – ein unvergessliches Finale im Jahr 1989 zwischen Greg LeMond (USA) und Laurent Fignon (Frankreich).

Wer war der jüngste Sieger der Tour de France?

Der jüngste Sieger der Tour de France war Henri Cornet (Frankreich) im Jahr 1904. Er war gerade einmal 20 Jahre alt.

Wie lang ist eine Etappe bei der Tour de France?

Die Länge der einzelnen Etappen variiert – Faktoren wie das Gelände und die Streckenführung spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die durchschnittliche Etappenlänge liegt 2026 bei 159 Kilometern.

Verfasst von

L'Équipe éditoriale VELUX

Veröffentlicht

Apr 30, 2026

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